Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (InstitutsVergV)
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Da wir in unserer Genossenschaft eine Spareinrichtung betreiben, unterliegen wir unter anderem der Bankenaufsicht. Auch für unsere Spareinrichtung gelten Regelungs-, Informations-, Dokumentations- und Offenlegungspflichten, wie sie sich aus der Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) ergeben.

 

Als Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung sind wir laut § 16 Nr. 4 von der Offenlegungspflicht ausgenommen. Nachfolgende Informationen veröffentlichen wir freiwillig:

 

Nach den Bestimmungen der Instituts-Vergütungsverordnung sind lediglich vier Personen vom Regelungsgehalt der InstitutsVergV betroffen. Sie erhalten eine außertarifliche Vergütung, die keine variablen Vergütungsbestandteile enthält.

 

Die Anstellungsverträge sämtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter Bezugnahme auf die Bestimmungen des Tarifvertrages für die Beschäftigten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Vergütungstarifvertrages. Die ordnungsgemäße Einstufung in die Tarifgruppe entsprechend der tarifvertraglichen Definition obliegt dem Vorstand. Für sämtliche
Mitarbeiter(innen) gilt, dass keine variablen Vergütungsbestandteile vereinbart werden.

 

Aufgrund dieser Regelungen ist keine Abhängigkeit von variabler Vergütung gegeben. Damit sind finanzielle Anreize zur Eingehung hoher Risiken ausgeschlossen. Dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates ist ein Auskunftsrecht gegenüber der Geschäftsleitung gemäß § 3 InstitutsVergV eingeräumt.

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